Gute Musik steht auf drei Säulen:
Was bedeutet das?
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Timing:
"Der richtige Ton zur richtigen Zeit!" Ja, aber welcher ist denn der richtige Zeitpunkt? Der feine Unterschied besteht in kleinsten Abweichungen.
Wann groovt's und wann nicht?
Wie schaffe ich es überhaupt, einen Ton/Schlag nur minimal früher oder später zu spielen?
Ist ein Metronom die ideale Vorgabe?
Warum klingen MIDI-Files oft leblos?
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Dynamik:
"Musik hat leise und laute Stellen." Das alleine ist manchmal schon leichter gesagt, als getan. Aber Dynamik passiert auch in jeder zehntel Sekunde. Das hat großen Einfluss darauf, ob sich die Musik 'professionell' anhört.
Hört man beim Klavierspiel den "Fingersatz", weil die "starken" Finger lauter sind?
Erkennt man am Schlagzeug den Rechtshänder, weil er einseitig mehr Kraft hat?
Spiele ich Stellen, die mir gefallen lauter als die, bei denen ich unsicher bin?
Welchen Lautstärkeverlauf haben meine langen Töne? (Bläser, Gesang)
Wie gut kann ich Tempo und Lautstärke unabhängig voneinander variieren?
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Intonation:
Nur Keyboarder haben hier nichts mit am Hut.
Jedes andere Instrument und insbesondere Gesang können sehr leicht von der richtigen Stimmung abweichen.
Wie kann ich Intonation üben?
Warum klingen Anfänger-Geiger so grauslig?
Warum klingt manchmal eine frisch gestimmte Gitarre trotzdem verstimmt?
Was macht den Unterschied zwischen einer Feuerwehr-Blaskapelle und der hr/wdr/sdr- Big Band aus?
In unseren Workshops erarbeiten wir Übungen hierzu.
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