Wie ist nun die Vorgehensweise bei einem Workshop?
Als Arbeitsobjekt dienen zwei, maximal drei Stücke aus eurem Repertoire. Eines sollte ein 'leichtes' Stück sein, also eines, das eh schon gut klingt. Das andere sollte ein
Stück sein, mit dem ihr 'Probleme' habt.
Optional, aber optimal ist, wenn ihr die Stücke schonmal vorher in eurem Proberaum mit einfachen Mitteln aufnehmt, z.B. über die Soundkarte eines Computers, und uns schickt (MP3). Cassette geht auch. Wir können den Workshop dann individueller vorbereiten.
Am Workshoptag - wenn alles angeschlossen und mikrofoniert ist - nehmen wir die Stücke zuerst mal 'frei Schnauze' auf. Die ganze Band zusammen, aber jeder auf eine extra Spur. Dann hören wir die Sache gemeinsam an und finden mit den Computer-Werkzeugen heraus, was, wo und wie zu verbessern ist. Je nach Ergebnis nehmen wir dann die Stücke mit den neuen Erkenntnissen nochmal auf, hören es wieder an, 'feilen' weiter, nehmen mal das Metronom, machen Einzelübungen u.s.w.. Wenn ihr 'covert', bringt die 'Original'-CDs mit. Wir können dann vergleichen.
Am Ende haben wir dann diverse Takes mit einem oft beeindruckenden 'vorher-nachher-Erlebnis'.
Alle Stücke werden dann gemischt (auch hier gibt's einige aha-Effekte) und auf CD gebrannt. Ihr habt also auch gleich Demos, sozusagen als 'Abfallprodukt'.
Zusätzlich bekommt ihr eine Daten-CD mit einer Demoversion *) unseres Audioprogramms 'Samplitude' mit allen Übungsprojekten. Denn was nützt der beste Workshop, wenn man das Erarbeitete zu Hause nicht weiter vertiefen kann?
Optional, aber optimal ist, wenn ihr die Stücke schonmal vorher in eurem Proberaum mit einfachen Mitteln aufnehmt, z.B. über die Soundkarte eines Computers, und uns schickt (MP3). Cassette geht auch. Wir können den Workshop dann individueller vorbereiten.
Am Workshoptag - wenn alles angeschlossen und mikrofoniert ist - nehmen wir die Stücke zuerst mal 'frei Schnauze' auf. Die ganze Band zusammen, aber jeder auf eine extra Spur. Dann hören wir die Sache gemeinsam an und finden mit den Computer-Werkzeugen heraus, was, wo und wie zu verbessern ist. Je nach Ergebnis nehmen wir dann die Stücke mit den neuen Erkenntnissen nochmal auf, hören es wieder an, 'feilen' weiter, nehmen mal das Metronom, machen Einzelübungen u.s.w.. Wenn ihr 'covert', bringt die 'Original'-CDs mit. Wir können dann vergleichen.
Am Ende haben wir dann diverse Takes mit einem oft beeindruckenden 'vorher-nachher-Erlebnis'.
Alle Stücke werden dann gemischt (auch hier gibt's einige aha-Effekte) und auf CD gebrannt. Ihr habt also auch gleich Demos, sozusagen als 'Abfallprodukt'.
Zusätzlich bekommt ihr eine Daten-CD mit einer Demoversion *) unseres Audioprogramms 'Samplitude' mit allen Übungsprojekten. Denn was nützt der beste Workshop, wenn man das Erarbeitete zu Hause nicht weiter vertiefen kann?

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